Warum Kambodscha

Förderverein KKO

Warum Kambodscha?

Kambodscha gelangte in den 70er-Jahren zu trauriger Berühmtheit, als die „Roten Khmer“ die Macht an sich rissen. Sie überzogen das Land mit Terror und töteten schätzungsweise zwei  Millionen Menschen – ein Viertel der damaligen Bevölkerung. Diese Ereignisse haben tiefe Spuren in der Gesellschaft hinterlassen und warfen das Land um Jahrzehnte zurück.

Noch heute ist Kambodscha eines der ärmsten Länder der Welt.


Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist der Tourismus: Mehrere Millionen Menschen besuchen jedes Jahr das Land; die meisten von ihnen um

Angkor Wat zu besuchen, eine atemberaubende Tempelanlage, die sich in der Nähe der Stadt Siem Reap befindet.


Doch viele Einwohner des Landes können nicht von dieser Entwicklung profitieren, weil ihnen die dafür notwendigen Englischkenntnisse fehlen.

In kambodschanischen Schulen wird die Sprache nicht oder nur unzureichend unterrichtet. Auch an anderen Ausbildungsgängen mangelt es. Viele Kambodschaner sind darum nicht in der Lage, sich oder ihre Familien zu ernähren.


KKO hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Lücke durch qualifizierten Englischunterricht und Ausbildungsgänge für Schneider*innen zu schließen.


Der Verein wurde 2009 von der Kambodschanerin Moeun Phary und dem Deutschen Markus Tigges gegründet.


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